In der Regel soll ein HNO Arzt im besten Falle solchen Erkrankungen vorbeugen. Gleichzeitig kann man in der Praxis Symptome erkennen, und traditionell oder operativ behandeln. Ebenfalls stehen die Nachsorge und das Rehabilitieren diese Erkrankungen im Vordergrund. Auch Verletzungen oder Fehlbildungen und auch Tumore (zum Beispiel in den Ohren oder Nasen) können von einem Hals-Nasen-Ohren-Arzt behandelt werden. Ebenso werden Funktionsstörungen des Sprachorgans oder der Ohren behandelt. Aufgrund dieser Fülle von verschiedenen Behandlungsmethoden ist ein HNO Arzt auch gleichzeitig bewandert in den Gebieten der Heilkunde, der Chirurgie, der Neurologie, Orthopädie und auch in weiteren Aspekten der Inneren Medizin.
Ein Besuch beim HNO Dammtor kann relativ zügig vonstatten gehen. In einer Sprechstunde werden dank moderner und leistungsstarker Geräte genauer Diagnosen erstellt und Symptome behandelt. Dies wird ermöglicht, da die Geräte im Mikrobereich und digital gesteuert arbeiten können. Gleichzeitig können auch mikrochirurgische Eingriffe bei einer Operation problemlos durchgeführt werden. In der Regel sollte man regelmäßig (jedes Vierteljahr) einem HNO Arzt aufsuchen, um schwerwiegendere Krankheitsbilder vorzubeugen und eventuelle Symptome zu erkennen. Privatversicherte haben außerdem den Vorteil, dass sie umfangreichere Leistungen in Anspruch nehmen können, allerdings auch Eingenbeteiligung leisten müssen.